Vitatel präsentiert Lösungen für Patientenversorgung auf dem Land

Erleichterungen im Leben für Senioren und Patienten sowie Entlastung für Pflegende und Ärzte

Oberkotzau, 23.07.2019 -

Immer wieder sind die Unterschiede zwischen Stadt und Land, vor allem zwischen Großstadt und Land, medienübergreifend Thema in diversen Artikeln, Berichten oder Reportagen. Dabei geht es um viele Bereiche. Infrastruktur und Bildungschancen sind hier Überschriften. Aber auch die Gesundheitsversorgung. Und diese bewegt vor allem viele auf dem Land lebende Senioren, die sich fragen, ob und wie sie als Patienten betreut werden, wenn sie dies benötigen. Mit dieser Thematik setzte sich jetzt die Informationsveranstaltung „Patientenversorgung auf dem Land“ in Baar-Ebenhausen. Auseinander. Vitatel, der Anbieter für Monitoring- und Notruflösungen, hat sich dort mit dieser Problematik im Rahmen eines Vortrags befasst und Lösungen aufgezeigt.

Das Symposium veranstaltete die Bayerische Telemedallianz. Acht Vorträge und eine Diskussion umfasste das vierstündige Treffen in der Nähe Ingolstadts. Anne Browa war für Vitatel vor Ort. Die Prokuristin des Anbieters aus dem Bereich Ambient Assited Living referierte 20 Minuten über medizinische ‚Wearable-Lösungen‘ von Vitatel, die nicht nur die Altenpflege in ländlichen Regionen verändern können. Wichtigster Vitatel-Baustein ist hierbei die Carewatch des Partners Vivago. Die Uhr misst ständig Vitaldaten und analysiert auch den Schlaf. Diese Daten können Verwandten, Pflegenden oder behandelnden Ärzten in Echtzeit über eine App übermittelt werden. Und: Die Carewatch kann im Extremfall eine Notrufkette in Gang setzen. Die Vitatel-Lösung gibt es als Domi-Station für zu Hause (Vivago CARE System) oder für unterwegs (Vivago MOVE™).
Die Vorteile der Carewatch: Tragenden erlaubt sie ein sicheres und selbständiges Wohnen zu Hause. Im Falle von betreutem Wohnen steigert sie die Qualität und bietet Mehrwerte: Die Einsicht in die Daten ermöglicht Pflegenden bessere Planung, Kontinuität und ein gutes Vorausschauen. Krankenhäuser erlaubt sie zeitsparendes und damit personalschonendes Monitoring der Patienten. Sie unterstützt die Rehabilitation und kann somit zu einer früheren Entlassung führen. „Dieser Strauß an Möglichkeiten zeigt, was Vitatel leisten und vor allem an welchen Stellen Vitatel entlasten und unterstützen kann“, erklärt Anne Browa. „Patienten und Senioren verleiht Vitatel darüber hinaus Sicherheit.“
Mit dem Vortrag in Baar-Ebenhausen erreichte Vitatel optimal das Ziel der Veranstaltung: Nämlich über Lösungen mit Schwerpunkt Notfall- und Akutversorgung auf dem Land zu informieren. Diese Information wurde im Zuge eines Austausches mit anwesenden Vertretenden aus dem Gesundheitsbereich vertieft. Entscheider aus den Bereichen Krankenhaus, Pflegedienste und Ärztenetze waren vor Ort und konnten sich ausführlich über die Vitatel-Lösungen informieren. Eine wichtige Aussage wurde im Laufe des Symposiums zu Tage gefördert: Früher hatte der Arzt das Sagen, danach kamen die kaufmännischen Geschäftsleiter ins Spiel. Heute sind es in vielen Fällen Spezialisten aus der IT-Abteilung, die neue Lösungen und Wege aufzeigen. Das kommt einem Paradigmenwechsel im Gesundheitssystem gleich.